Aus dem LL-Alltag: Buchcover

Die Schülerinnen und Schüler der LL Blau haben im Deutschunterricht Typ E im letzten Semester den Jugendroman Tschick von Wolfgang Herrndorf gemeinsam gelesen. Die Jugendlichen haben sich in diesem Rahmen mit dem Inhalt des Romans, dem Autor, Literatur als Kunstform, Erzählstrukturen und weiteren spannenden Dingen beschäftigt. Nachdem der Roman zu Ende war, haben wir uns abschliessend die Verfilmung des Buches angeschaut. Ganz zum Schluss erhielten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag ein ansprechendes Buchcover zu gestalten. Da sie nun den Roman und den Film kannten, sollten sie ein Cover entwerfen, welches sie persönlich ansprechen würde, zur Geschichte passt und ihrer Meinung nach das Werk gut vermarkten würde.

Die dabei entstandenen Kunstwerke unterstreichen die Begeisterung der Jugendlichen für diese Unterrichtsreihe und können stolz präsentiert werden.

Aktionstage LL Blau

Im Rahmen der Aktionstage an der Sek Müllheim haben unsere Schülerinnen und Schüler einiges zum Thema „Energie“ gelernt.

Am Mittwoch haben sich die Jugendlichen die Grundlagen in unterschiedlichen Workshops erarbeitet. Dies hatte zum Ziel, dass das Erlebte vom Folgetag besser eingeordnet werden kann. Dabei lernten sie beispielsweise alle wichtigen Grundbegriffe kennen, erprobten sich im Umrechnen von Energieeinheiten oder in der Umwandlung von Energie.

Am Donnerstag besuchten die Jugendlichen die KVA in Weinfelden und durften dort eine spannende Exkursion geniessen, wobei Energieumwandlung eine zentrale Rolle spielte.

In der Turnhalle wurde durch körperliche Betätigung auf dem Spinning-Bike unsere „Energiewährung“ (Mini-Snickers 20g, 49kcal) verbrannt. Als Jahrgang wurden an diesem Vormittag knapp 2800 kcal auf einem Spinning-Bike verbrannt. Diese Kalorien wurden natürlich in der entsprechenden Währung wieder fair ausbezahlt.

Zudem testeten sie im Energielabor an der Sek Müllheim selbstständig diverse Experimente aus. Die Aufgabe war klar: In kleinen Teams durften die Jugendlichen mit Modellen experimentieren, Energiekreisläufe verstehen und herausfinden, wie Strom effizient genutzt werden kann – oder eben nicht.

Von dem Windkraftwerk im Miniaturformat bis zum Stromkreismodell mit Tücken: die Aktionstage waren geprägt von Neugier, Teamgeist – und dem einen oder anderen „Aha!“-Moment. Wir wollten zeigen, dass Energie mehr als nur ein Begriff aus dem Physikbuch ist.

Berufswahlwoche LL Rot

Während der Berufswahlwoche beschäftigten sich unsere SchülerInnen mit verschiedenen Themen zum Überthema Berufswahl. Unter anderem erstellten sie eine erste Schnupperbewerbung, kamen in Kontakt mit Berufsleuten und Lernenden und besuchten verschiedene Betriebe.

In den folgenden Berichten geben unsere SchülerInnen Einblicke in einige Erlebnisse und Begegnungen.

Besuche Montag bis Donnerstag

Zeichnerin Fachrichtung Architektur (Flurin)

Am Dienstagnachmittag kam Alyssa Bötsch, die die Lehre als Zeichnerin Fachrichtung Architektur macht, zu uns in die Sekundarschule Müllheim. Sie erzählte uns, wie ihr Alltag aussieht. Ausserdem erzählte sie uns noch etwas über die Berufsschule. Sie arbeitet in Frauenfeld. Sie ist die meiste Zeit im Büro. Teilweise muss sie auch auf die Baustelle. Zudem haben wir Fragen vorbereitet, die sie uns beantwortet hat.

Drogist/-in (Eliane)

Am Dienstagnachmittag kam Selina Altherr, eine Lernende aus Müllheim, vorbei. Sie ist jetzt im 2. Lehrjahr in der Drogerie Müllheim. Sie hat uns erklärt, was man als Drogistin macht, welche Fähigkeiten man braucht und hat uns Tipps zum Schnuppern gegeben. Als Drogist/in mixt man zum einen einfache Medikamente aus Pflanzen, zum anderen hat man sehr viel Kundenkontakt. Es wäre gut, wenn man einigermassen gut in der Schule ist, gerne mit Menschen kommuniziert und medizinische interessiert ist. Man soll aber Verständnis dafür haben, Putzarbeiten zu machen. Als Tipp gab sie uns mit auf den Weg, möglichst viel und Unterschiedliches schnuppern zu gehen. Ganz zum Schluss verteilte sie uns noch verschiedene Flyer und sogar ein paar Shampoo Proben.

Informatiker/in (Kevin)

Am Dienstag kam eine Lernende in die Schule. Sie hat uns erzählt, dass sie im 2. Lehrjahr ist und als Informatikerin bei der UBS arbeitet. Sie hat uns auch erzählt, dass ihre Mutter sie gezwungen hat in die Kanti zu gehen. Aber sie hat die erste Prüfung nicht bestanden und die zweite dann schon. Aber da hatte sie schon eine Lehrstelle bei der UBS und hat sich entschieden, eine Lehre zu machen. Dann hat sie uns mehr über ihre Arbeit erzählt, wie viel sie verdient. Anschliessend haben wir unsere Fragen gestellt und dann waren wir fertig.

Fachfrau/-mann Betreuung (Izzabella)

Am Dienstag kam ein Lernender zu uns in die Schule. Er hat uns erklärt, dass die Noten keine so grosse Rolle spielen. Die Kreuze, die hinten auf dem Zeugnis stehen, spielen eine grössere Rolle. Man verdient im ersten Jahr 900 CHF. Er ist FaBe für Menschen im Alter. Er hat gesagt, dass sie oft mit ihnen rausgehen und sie ihnen auch bei Alltagsaktivitäten helfen müssen, wie beim Anziehen, Essen oder bei der Pflege. Ausserdem ist es viel mehr wert, wenn man etwas mit ihnen macht, als wenn man alles für sie macht, weil sie es nicht können.

Kampfsport MMA (Lea)

Am Dienstagmorgen hatten wir Kampfsport. Der Trainer zeigte uns Nutalifre, das ist eine Ringkampfsportart. Er zeigte uns, wie man den Gegner auf den Rücken bringt und ihn zum Aufgeben zwingt. Dies machte sehr Spass, da wir unsere Gegner selbst wählen durften. Diese Technik dürfen wir aber nicht ohne Aufsicht von Erwachsenen verwenden, ausser wenn uns ein Erwachsener angreift.

Berufsschule (Joline)

Am Dienstag kam ein Berufsschulleiter zu Besuch. Er erzählte uns vieles über die Schule, wie sie so ist. Er sagt, dass die Berufsschule je nach Lehre, die man macht, anders ist. Es hat die meisten überrascht, dass man, wenn man eine Regel nicht befolgt oder die Hausaufgaben vergisst, eine Busse zahlen muss, und wenn das öfter vorkommt, man sogar einen Verweis bekommt. Die Fächer dort sind nicht mehr die gewöhnlichen Fächer, die man in der normalen Schule hat.

Es war sehr spannend, einen Einblick in die Berufsschule zu bekommen.

Mittelschulbesuch (Noelie)

Am Mittwochmorgen kam der Rektor der Kanti Frauenfeld zu uns. Thomas Moll stellte sich vor und zeigte uns erst einmal, was es alles für weiterführende Schulen gibt. Er erklärte uns, auf was sie spezialisiert sind und welchen Abschluss man bekommt. Er hat uns noch erklärt, was es alles für Spezialaktivitäten gibt, und hat uns von Austauschjahren und Lagern erzählt. Gegen Ende des Nachmittags hatten wir alle eine Liste erhalten mit Aussagen darauf, wo wir in Gruppen diskutieren mussten, was wahr und was falsch war. Wir hatten z.B. besprochen, wie hart der Schulstoff war und ob es eine grosse Umstellung sein wird. Als wir die Aussagen besprochen hatten, klärten wir noch allgemeine Fragen. Es war eine sehr spannende Lektion und wir erfuhren Vieles über die Schulen und den Aufenthalt da.

KIBAG (Nico)

Am Donnerstag, den 04.09.25, kamen Domi (Strassenbauer) und Silvan (Baumaschinenmechatroniker) zu uns nach Müllheim. Eine Frau war auch dort und erzählte uns Fakten zum Betrieb. Danach erzählte uns Silvan Sachen über den Beruf Baumaschinenmechatroniker. Danach war Domi dran und erzählte uns Sachen über den Beruf Strassenbauer. Dann zeigte er uns, wie eine teure Maschine funktioniert. Ich fand es cool, dass die KIBAG uns besucht hat.

Spital Frauenfeld (Marja)

Zuerst hat sie uns über verschiedene Ausbildungen berichtet. Dann noch etwas spezifischer über FaGe und AG. Wir durften den Blutdruck messen, mit Stöcken im Treppenhaus rumlaufen, lernen, wie man sterile Handschuhe anzieht und Medikamente verteilen. Sie hat erzählt, dass sie jede Woche mindestens 3 Schnupperlehrlinge haben und bis im November ausgebucht sind. Sie hat uns aber Alternativen gegeben, wo man FaGe und AG sonst noch schnuppern könnte.

Lidl (Juno)

Zuerst hat er uns etwas über den Betrieb Lidl erzählt: was für Ausbildungen man im Lidl machen kann und wie viele Filialen es auf der Welt gibt und wo diese sind. Er hat uns auch etwas über das Vorstellungsgespräch erzählt, also was man machen sollte und was nicht. Zum Beispiel sollte man pünktlich und ohne Begleitung kommen.

Ilg + Köstli (Ayleen)

Bei Ilg + Köstli haben wir am Anfang erklärt bekommen, wie so ein Tag bei ihnen aussieht. Martin Frei hat uns noch alle Berufe erklärt, die man bei Ilg + Köstli machen kann. Danach haben wir ein Video schauen dürfen, wie ein Tag aussieht. Anschliessend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, Jungs und Mädchen. Die Jungs haben mit dem Auftrag gestartet. Die Mädchen konnten einen Eignungstest machen, um zu sehen, ob man für den Beruf geeignet ist. Danach mussten wir wechseln und die Mädchen konnten selber ein Verlängerungskabel machen. Das war richtig cool.

AZW Winterthur (Robin)

Am Donnerstagnachmittag kamen zwei Personen vom AZW Winterthur zu uns in die Sekundarschule. Sie erzählten uns von ihrem Betrieb. Sie erzählten uns auch von den Berufen Polymechaniker/in, Produktionsmechaniker/in, Konstrukteur/in und Anlage- und Apparatebauer/in. Danach konnten wir 3D-gedruckte Prototypen und Dinge, die mit einer CNC-Maschine gemacht wurden, anschauen, z.B. ein Auto aus Aluminium und eine Handyhalterung. Bei manchen Berufen geht man 2-3 Lehrjahre zu einem Partnerbetrieb und arbeitet dort. In ihrem Betrieb gibt es Maschinen, die etwa 1 Millionen Franken kosten.

Baumer Elektrik (Elenora)

Bei Baumer gibt es viele verschiedene Berufe. Wir durften sehr viel über die Berufe herausfinden. Sie haben uns auch erzählt, dass sie sehr flexibel sind, wenn es um freie Tage geht. Mein persönliches Highlight war, dass wir auch selber löten durften. Zum Schluss durften wir auch Broschüren mitnehmen.

Alltagstraining:

Alltagstraing Werkstatt (Eva)

Wir haben uns angeschaut, wie man in einer Schnupperlehre oder Firmenbesichtigung auftauchen sollte und worauf man achten sollte. Wichtige Punkte waren z.B., dass man immer pünktlich auftauchen, passende und saubere Kleidung anziehen, freundlich begrüssen und die Arbeit sauber machen sollte. Wichtig ist auch, dass man, wenn man mit einem Auftrag fertig ist, selbst etwas macht und nicht nur herumsteht. Sehr wichtig ist auch, dass man daran denkt, ein Papier für Notizen oder, wenn man Aufträge bekommt, diese mitzunehmen, damit man nichts Wichtiges vergisst. Es wurde uns auch mitgeteilt, dass es sehr gut ankommt, wenn man am Ende oder zwischendurch Fragen stellt. Im Grossen und Ganzen ist es wichtig, auf sein Aussehen und Auftreten zu achten, um einen guten Eindruck machen zu können.

Alltagstraing Gastronomie (Elena)

Am Donnerstag waren wir mit Herrn Coti in der Schulküche und er hatte uns Challenges vorbereitet, die im Alltag bei der Gastro vorkommen. Zuerst mussten wir so schnell wie möglich dreckiges Geschirr abwaschen und abtrocknen. Danach musste man sich eine Bestellung mit 10 Gerichten merken und Herrn Coti nach 5 Minuten wieder aufsagen. Eine weitere Challenge war, dass er am Boden Mehl verteilt hat und man es so schnell und so gut wie möglich wegputzen musste. Die letzte Challenge war, dass man mit vollgefüllten Gläsern auf einem Tablett einen Parcours unter Zeitdruck machen musste.

Alltagstraing Büro (Laura)

Am Donnerstag wurde zuerst zugeteilt, ob man etwas über Bürokram schreiben muss oder ob man auf eine Kritik antworten musste. Bei dem Bürokram bekam man einen Lieferschein und Rechnungen auf einem Stapel. Dann musste man sie sortieren und zu jedem Lieferschein eine Rechnung schreiben. Wenn man das gemacht hat, musste man auf dem Laptop eine Tabelle erstellen und die Sachen eintragen. Bei der Kritik bekam man ein Blatt und darauf war ein Kritikschreiben von einer Person. Man musste dann nett, freundlich und nicht frech auf dieses Schreiben antworten.

Alltagstraining Natur

Der 45-minütige Workshop bot den uns einen praxisnahen Einblick in verschiedene naturbezogene Tätigkeiten. Nach einer kurzen Einführung zu die drei Aufgabenbereiche Schaufeln und Wischen, Unkraut jäten sowie Samen säen, hatten wir die Möglichkeit, jede dieser Tätigkeiten jeweils 10 Minuten lang selbst auszuführen.
Ziel des Workshops war es, grundlegende praktische Erfahrungen zu sammeln und den sicheren Umgang mit typischen Werkzeugen kennenzulernen. Dadurch sollen wir bei künftigen Schnuppereinsätzen bereits mit den grundlegenden Abläufen und Anforderungen vertraut sein. Abgerundet wurde das Alltagstraining mit ein 5-minütiges Training zum Thema „Händedruck“, das den Fokus auf einen sicheren und respektvollen ersten Eindruck legte.

Alltagstraining Verkauf 

 Im Alltagstraining Verkauf lernten wir in einem Postenlauf verschiedenen Tätigkeiten aus dem Verkauf kennen. Die eine Gruppe sortierte und zählte die Münzen in der Kasse. Eine andere Gruppe packte Geschenke schön ein und verzierte diese mit einem Geschenkband. Die dritte Gruppe lernte T-Shirts und Pullover korrekt zusammenzulegen, sowie Hemden auf einen Bügel zu hängen. Die letzte Gruppe übte sich in einem Verkaufsgespräch und versuchte mit guten Argumenten Schuhe, Shampoo und Schmuck zu verkaufen. 

Exkursionen:

BIZ-Besuch (Joel)

Am Freitagmorgen haben wir mit der Klasse das BIZ besucht. Uns wurden verschiedene Wege für nach der Schule vorgeschlagen. Wir grenzten die Berufswege mit einem Arbeitsblatt ein. Zum Schluss schauten wir noch eine Homepage zu den Berufen an. Als es fertig war, schauten wir noch ein wenig das Haus an und gingen daraufhin wieder zum Bahnhof.

Jossi (Giulia)

Wir waren am Freitagnachmittag mit dem E2 bei Jossi. Uns wurde gezeigt, was Jossi alles für Berufe ausbildet und was sie herstellen. Jossi stellt für andere Firmen verschiedene Geräte her und entwickelt diese. Sie stellen z.B. medizinische Geräte her, wie einen Operationsroboter oder einen speziellen Kühlschrank für Blutproben. Sie haben uns auch gezeigt, was die Logistiker machen und dass sie ein riesiges Lager für die verschiedenen Teile haben. Ich persönlich fand die Logistikabteilung mit ihrem riesigen Lift am spannendsten.

Post AG (Stella)

Wir durften am Freitagnachmittag zur Post in Frauenfeld gehen. Wir haben zuerst einer Frau zugehört, die eine Präsentation über die verschiedenen Berufe gemacht hat. Sie hat uns auch den Weg vom Paket erklärt. Danach haben wir einen Rundgang durch den Betrieb gemacht. Dort zeigte uns ein Mann, was die verschiedenen Maschinen machen. Wir durften sogar selbst einige Pakete auf das Förderband legen. Wir haben auch die Lastwagen angeschaut. Am Schluss gingen wir zum Mittagszimmer. Dort durften wir Nussgipfeli essen. Das war mein Highlight.

Abschlusslager LL Blau

Montag, 01.09.2025

Am Montagmorgen haben wir uns am Bahnhof in Müllheim versammelt. Dort hat unsere Reise ins Abschlusslager begonnen. Nach etwa zweieinhalb Stunden sind wir endlich in Schüpfheim, unserem Lagerort angekommen.  Daraufhin sind wir zum Lagerhaus gelaufen und konnten unsere Zimmer beziehen. Da es schon Mittag war haben wir sogleich gemeinsam unseren mitgebrachten Lunch gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir in unseren Coachgruppen einen Foto-OL gemacht, damit wir unseren Lagerort besser kennenlernen. Nachdem wir fertig waren, hatten wir noch ein wenig Freizeit, bis es dann anschliessend schon Abendessen gab. Zum Schluss hatten wir nochmals etwas Freizeit, bis auch schon das Abendprogramm gestartet hat.

Verfasst von AliStu und AliJud

Dienstag, 02.09.2025 

Am Dienstagmorgen wurden wir um 6:00 geweckt, da wir nach Bern gingen. In Bern angekommen teilten wir uns in zwei Gruppen auf, CG Colucci/CG Baumann und CG Haldenstein/CG Sonderegger. Die einen gingen zuerst ins Kommunikationsmuseum, während die anderen einen ‘’Detektiv Trail’’ machten, um die Stadt zu erkunden. Nach den abgeschlossenen Trails wurden die Gruppen mit Freizeit belohnt. Im Kommunikationsmuseum lernten wir viele neue Dinge, welche sehr interessant waren. Zurück im Lagerhaus assen wir unser Abendessen und genossen dann noch unsere Freizeit, bevor es zum letzten Akt des Abends ging. Gemeinsam mit Herr Widmer haben wir in Kleingruppen ,,Steinmännchen’’ gebaut.  

Verfasst von GoyZol und EmiCon 

Mittwoch, 03.09.2025  

Am Mittwochmorgen wurden wir um 07:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück versammelten wir uns vor dem Lagerhaus. Anschliessend sind wir gemeinsam zum Bahnhof Schüpfheim gelaufen und sind dann mit dem Bus bis nach Sörenberg Post gefahren. Von dort sind alle zusammen 2.5km hoch auf die Rossweid gewandert. Nach einer entspannten Mittagspause mit gegrillten Würsten sind wir getrennt weiter (Gruppe Rodel und Gruppe Trotti). Die eine Gruppe lief zur Rodelbahn, die andere machte sich auf zur Trotti-Abfahrt. Auf der Rückfahrt zum Lagerhaus waren beide Gruppen wieder vereint. Nach dem Abendessen und der Handyzeit gab es das Abendprogramm. Dieses haben Alina und Ayleen vorbereitet. Es gab verschiedene Gruppen, in denen man bei verschiedenen sportlich und kreativen Posten Punkte sammeln konnte. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewann.  

Verfasst von LenLaw 

Donnerstag, 04.09.2025  

Am Donnerstagmorgen wurden wir ebenfalls um 07:00 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück, bei dem wir viele Informationen zum Tagesablauf bekamen, mussten wir uns schnell unsere Sportsachen anziehen und den Lunch einpacken. Als alle bereit waren gingen wir los zum Sportplatz. Beim Sportplatz wurden wir innerhalb der Coachgruppen in zwei einzelne Gruppen eingeteilt und am Vormittag sowie am Nachmittag haben wir in diesen Gruppen Punkte für unsere Coachgruppe gesammelt. Am Vormittag spielten wir Fussball und Basketball, am Nachmittag galt es vier verschiedene Fun-Posten zu meistern. Nach diesem anstrengenden Tag hatten wir uns unser Abendessen verdient. Es gab dann noch eine Rangverkündung: 1. CG Sonderegger, 2. CG Haldenstein, 3. CG Colucci, 4. CG Baumann. Diesen Abend stand auch die lang ersehnte Party an. Alle hatten viel Spass. Es wurde viel gesungen und getanzt. Zudem war es auch noch ein besonderer Tag für Zoe, da sie Geburtstag hatte und ihre Eltern uns mit Kuchen überrascht haben. 

Verfasst von LenLaw 

Freitag, 05.09.2025  

Am letzten Lagertag stand der Hausputz auf dem Programm. Gemeinsam war es unser Ziel das Lagerhaus bis vor dem Mittag wie gewünscht zu reinigen und der Verwaltung zu übergeben. Der tüchtige Einsatz der helfenden Schülerinnen und Schüler ermöglichte es uns dieses Ziel zu erreichen und den Zug um 11.29 Uhr von Schüpfheim nach Luzern zu erwischen. Kurz nach 12. 00 Uhr kamen wir in Luzern an, wo die Schülerinnen und Schüler selbständig die Stadt erkunden durften. Als wir uns wieder alle am Bahnhof in Luzern versammelten schlenderten wir zu unserem letzten Zug dieser Woche, welcher uns wieder zurück nach Müllheim brachte. Dort angekommen endete das Abschlusslager und alle freuten sich auf ihr eigene Bett und etwas Ruhe.  

Wir freue uns, dass alle Lagerteilnehmenden gesund nach Hause reisen durften und zufrieden blicken wir auf eine strenge aber durchaus erinnerungswürdige Woche zurück.