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| Kommentar einer Erstklässlerin aus dem Jahr 1994, dem Bezugsjahr der Schul-Anlage:
"Das Schulhaus hat eine Architektur, die mir gefällt. Am meisten sagt mir das viele natürliche Licht zu, das in das Schulhaus eindringen kann. Es macht das Schulhaus ganz einfach freundlicher... | ... Für die Schüler wirkt sich das positiv aus: ich zum Beispiel gehe fünfmal lieber zur Schule als früher..."
Ursina Biser |
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| Veranstaltung in der Turnhalle | Schulanlage Rietwies |
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| Als Aula dient das Bödeli im ersten Stock des Westtraktes.
Bei zahlreichen Schulanlässen hat sich dieser grosszügige, offene Raum bewährt. Hier zum Beispiel der Besuchstag im März 2010. | Der Platz im Velokeller ist allerdings bei über zweihundert Schülerinnen und Schülern recht eng geworden. |
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| Im Singsaal fehlt es an nichts ("...fast nichts..." werden die Musiklehrer/-innen berichtigen). | "Besonders die oberen Schulzimmer finde ich bemerkenswert, denn die Holzbalken, die den oberen Teil des Giebels ausfüllen, sind wundervoll"
Claudia Eisenring (1994) |
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| Das Schulhaus mit der grossen Wiese | Ins Dorfbild hat sich die Anlage unterdessen bestens integriert ... |
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| ... und auch an den Sportplatz mit den nicht immer vermeidbaren Immissionen, die von im ausgehen, hat man sich mittlerweile gewöhnt. | Der damaligen Baukommission mit ihrem Präsidenten Fritz Weiger und nachher auch den Schülerinnen und Schülern gefiel vor allem das grosszügige Raum-Angebot ausserhalb der Klassenzimmer. |
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| Im übrigen wird der Innenhof für diverse (nicht nur schulische) Anlässe genutzt.
Erstmals 2007 musste das Open Air aus Witterungsgründen in die Dreifach-Turnhalle verlegt werden, die sonst ausschliesslich für den schulischen und sehr oft auch ausserschulischen Turnbetrieb genutzt wird: kaum ein Wochenende, wo die Rietwies-Halle nicht durch einen lokalen oder überregionalen Anlass belegt wäre. | Während einer Projektwoche wurde im Innenhof das "grüne Klassenzimmer" realisiert, das vor allem im Sommer gern belegt wird. |
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| Die Schulanlage Rietwies wurde vom Architekturbüro Gundlach & Grandits in Frauenfeld geplant und von zumeist einheimischen Firmen ausgeführt.
Im August 1994 konnte der Schulbetrieb im neuen Haus aufgenommen werden. | Der Adventsschmuck in der Vorweihnachtszeit ist seit vielen Jahren unverzichtbarer Bestandteil der Lebensqualität im Höfli-Quartier ... |
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| ... und dementsprechend hoch ist auch der Aufwand, den die Schüler und die Lehrerschaft dafür regelmässig treiben. |